''On Tour trotz Handicap e.V.''
Wir sind ein Verein, der es sich zum Ziel setzt, Menschen mit jeglicher Art von Behinderung, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.Ein wichtiger Punkt ist die selbstbestimmte Mobilität. Wir möchten Sie auf dem Weg begleiten, dieses Ziel zu erreichen oder es behalten zu können.
''On Tour trotz Handicap e.V.''
Wir sind ein Verein, der es sich zum Ziel setzt, Menschen mit jeglicher Art von Behinderung, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.Ein wichtiger Punkt ist die selbstbestimmte Mobilität. Wir möchten Sie auf dem Weg begleiten, dieses Ziel zu erreichen oder es behalten zu können.
Aktuelle Spendenprojekte:
Alara aus Brauenschweig ... Weitere Informationen finden Sie hier
Lilly Sophie Mehrfachbehindert ... Weitere Informationen finden Sie hier
Eren 10 Jahre aus Heilbronn ... Weitere Informationen finden Sie hier

Herzlich Willkommen auf der Seite des Vereines „On Tour trotz Handicap“


Wir sind ein Verein, der es sich zum Ziel setzt, Menschen mit jeglicher Art von Behinderung, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Ein wichtiger Punkt ist die selbstbestimmte Mobilität.
Wir möchten Sie auf dem Weg begleiten, dieses Ziel zu erreichen oder es behalten zu können.

Aber auch Hilfe ,Tipps zur Antragstellung für SBA, Grundsicherung, Leistungen der Eingliederungshilfe usw.
machen wir uns mit zur Aufgabe.

Mit anderen Worten, Hilfe geben, wo Sie gebraucht wird, soweit es uns möglich ist.

Zitat:
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.
Gustav Heinemann

Behinderte Menschen haben Sonderrechte in Umweltzonen

Um die Feinstaubbelastung der Luft zu verringern, gibt es seit dem 1. Januar 2008 in vielen deutschen Städten so genannte Umweltzonen. Dort dürfen nur Fahrzeuge einfahren, deren Schadstoffausstoß bestimmte Grenzwerte nicht überschreitet. Für behinderte Menschen gelten jedoch Ausnahmen.

Schadstoffe in Autoabgasen belasten die Umwelt und schaden der Gesundheit. Vor allem die von Dieselfahrzeugen abgegebenen Rußpartikel und Stickoxide erhöhen das Risiko von Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen oder Lungenkrebs. Besonders betroffen sind Menschen, die in den Innenstädten großer Metropolen leben. Dort ist der Verkehr besonders dicht, die Schadstoffbelastung entsprechend hoch.

Um diese Menschen zu schützen, regelt das Bundes-Immissionsschutzgesetz, dass Autos bestimmte Gebiete nur noch passieren dürfen, wenn sich der Abgasausstoß in Grenzen hält. Die Umweltzonen werden schrittweise eingerichtet. Wo sie verlaufen, entscheidet jede Gemeinde selbst.  

Schadstoffausstoß bestimmt Farbe der Feinstaubplakette

Hierbei werden Fahrzeuge in drei Schadstoffgruppen eingeteilt. Mit der grünen Feinstaubplakette dürfen Autofahrer dauerhaft in die Umweltzone einfahren. Die gelbe Feinstaubplakette erlaubt das Einfahren in die Umweltzone für einen Übergangszeitraum, mit der roten Feinstaubplakette darf man in vielen Städten die Umweltzone nicht mehr passieren. Doch wer bekommt welche Feinstaubplakette?

  • Die grüne Feinstaubplakette erhalten Dieselfahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2006 zugelassen wurden und die Eurostufe 4 (alternativ Euro 3 mit Partikelminderungssystem).
  • Fahrzeuge mit Benzinmotor, die ab dem 1. Januar 1993 zugelassen wurden und mindestens die Norm Euro 1 erfüllen, erhalten ebenfalls die gründe Feinstaubplakette.
  • Bei Autos mit Benzinmotor gilt eine einfache Regel: Ist das Auto mit einem Katalysator ausgestattet, bekommt es eine grüne Feinstaubplakette; hat es keinen Katalysator, erhält es keine Feinstaubplakette.
  • Gelbe Feinstaubplaketten werden an Dieselfahrzeuge ausgegeben, sofern sie zwischen dem 1. Januar 2001 und dem 31. Dezember 2005 zugelassen wurden und die Norm Euro 3 (alternativ Euro 2 mit Partikelminderungssystem) erfüllen.
  • Dieselfahrzeuge, die zwischen dem 1. Januar 1997 und dem 31. Dezember 2005 erstmals zugelassen wurden und der Euro-Norm 2 entsprechen, erhalten eine rote Feinstaubplakette. Das gilt auch, wenn sie die Euro-Norm 1 erfüllen und zusätzlich mit einem Partikelminderungssystem (z.B. einem Rußpartikelfilter) ausgestattet sind.

Besondere Regelung für gehbehinderte Menschen

Bestimmte Fahrzeuge dürfen die Umweltzone auch dann passieren, wenn sie nicht über die notwendige Feinstaubplakette verfügen. Schwerbehinderte Menschen, die gehbehindert sind und bei denen diese Einschränkung im Schwerbehindertenausweis durch das Merkzeichen „aG“ festgestellt ist, sind durchfahrtsberechtigt.

Gleiches gilt für Personen, die einen orangefarbenen Parkausweis für bestimmte Gruppen schwerbehinderter Menschen besitzen und mit sich führen. Auch Fahrten für notwendige, regelmäßige Arztbesuche und Fahrten in medizinischen Notfällen sind ohne Feinstaubplakette erlaubt.

Allerdings ist es notwendig, dass der Parkausweis, den behinderte Menschen unter bestimmten Voraussetzungen erhalten, gut sichtbar im Auto angebracht ist. Das gilt auch für Ausnahmegenehmigungen, die der Betroffene erhalten hat.

Feinstaubplakette: Ausnahmen durch Kommunen

Neben den bundeseinheitlichen Ausnahmeregelungen, die Sonderrechte für behinderte Menschen festschreiben, haben auch Kommunen die Möglichkeit, das Einfahren in die Umweltzone ohne gültige Feinstaubplakette zu genehmigen. Hierzu muss ein Antrag bei der zuständigen Behörde gestellt werden.

Umweltzonen gibt es in fast allen größeren Städten in Deutschland. Hierzu zählen beispielsweise Berlin, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, München oder Leipzig. Hamburg hingegen hat sich gegen die Einrichtung von Umweltzonen ausgesprochen. Wer ohne gültige Plakette oder eine entsprechende Sondergenehmigung in die Umweltzone einfährt, muss 40 Euro Strafe bezahlen.


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Wir arbeiten jetzt mit ''Und täglich grüßt das Murmeltier e.V.' zusammen und freuen uns auf eine super Zusammenarbeit

Der und täglich grüßt das Murmeltier e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat krebs-, schwerst- und chronischkranke Kinder und Jugendliche und deren Familien und in Ausnahmefällen andere hilfsbedürftiger Personen zu unterstützen.
Das Leben mit einer Behinderung, sei es die eigene Behinderung oder die Behinderung eines Angehörigen, ist oft mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Neben der optimalen Behandlung des Betroffenen stellt sich oft auch die Frage nach finanzieller Unterstützung. Integration und Erleichterungen im Alltag.

On Tour trotz Handicap will Antworten auf die vielen verschiedene Fragen geben und damit sowohl Behinderten wie auch deren Angehörigen Hilfestellungen geben.
Behinderung bedeutet, in den körperlichen oder geistigen Fähigkeiten eingeschränkt sein. Wenn ein gesundheitlicher Schaden durch Krankheit oder Unfall zu sozialen Einschränkungen führt, so gilt diese Person als behindert.
Jeder gesundheitliche, körperliche Schaden, der nicht nur vorübergehend sondern länger wie 6 Monate Einschränkungen hervorruft durch die, die betroffene Person soziale Beeinträchtigungen hinnehmen muss.Voraussetzung ist, dass körperliche Funktionen, geistige Fähigkeiten die für dieses Lebensalter typisch wären, abweichen.

Unsere Partner und Sponsoren

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Ingo Goecke
Handlunsbevollmächtigter des Vereins
Lothar Schehlmann
Vorstand des Vereins
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